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Wir suchen Interessierte, die Lust haben Laboe aktiv mit zu gestalten.Kommen Sie zur LWG und helfen auf Kommunalpolitischer Ebene die Zukunft von unserem schönen Ort mitzugestalten!

Wir freuen uns auf Sie!!!

Infos

Aktuelles

Aus dem Werkausschuss

Unser Antrag auf endgültige Schließung der MWSH wurde auf Antrag von Herrn Fleischfresser mit den Stimmen der Grünen und der CDU von der Tagesordnung gestrichen. Die Begründung war eine Mischung aus den bekannten Argumenten und der Angst, die Umlandgemeinden dahingehend zu verprellen, sich an einem Zweckverband für eine neue Halle beteiligen zu wollen.

Wir finden, das ist ein völlig falsches Signal! Wer unseren Antrag gelesen hat, der weiß, dass wir der Meinung sind, dass man die Verhandlungen um den Bau einer neuen Halle von der Offenhaltung der alten Schwimmhalle trennen sollte!

Es ist die Aufgabe des Bürgermeisters, die Verhandlungen mit den Umlandgemeinden zur Gründung eines Zweckverbandes zum Bau einer neuen Halle zu führen. Dieser Auftrag zieht sich seit Jahren durch das Aufgabengebiet von mittlerweile 3 Bürgermeister*Innen, da warten wir auf positive Signale!

Es ist die Aufgabe des Werkausschusses und der Gemeindevertretung haushaltspolitische Verantwortung für die alte Schwimmhalle zu übernehmen. Seit 2015 (dem ersten Bürgerentscheid) hat die alte Schwimmhalle ein Minus von 3,3 Millionen Euro erwirtschaftet (laut den geprüften Jahresabschlüssen der Jahre 2015-2019 + Planzahlen 2020/2021) und die Neuverschuldung der Gemeinde steigt immer weiter. Trotzdem soll die alte Schwimmhalle auf Vorrat, vermutlich bis zur Eröffnung einer neuen Schwimmhalle geöffnet bleiben? Das kann und darf sich die Gemeinde nicht leisten!

Vermutlich hätte man schon damals die Laboer*Innen im Bürgerentscheid fragen sollen: Wollt Ihr wirklich die alte Schwimmhalle? Oder doch lieber Straßen ohne Schlaglöcher, funktionierendes Straßenlicht, einen ordentlichen Sportplatz, Geld für Sanierungsmaßnahmen an der Turnhalle, eine ansehnliche Strandpromenade? Denn das (zum Beispiel) hätte man mit diesem Geld alles machen können!

Wer gestern der Ablehnung des Antrages zugestimmt hat, hat einem geplanten Verlust der Schwimmhalle in 2021 in Höhe von ca. 350.000 zugestimmt! (wegen der coronabedingten Schließung der Halle und der teilweisen Kurzarbeit der Mitarbeiter fällt der Verlust in diesem Jahr vermutlich nicht ganz so hoch wie üblich aus, zudem wurden die anteiligen Verwaltungskosten getrennt erfasst und nicht eingerechnet)

Wer im Rahmen der Diskussion über den Wirtschaftsplan 2021 über knappe finanzielle Mittel für Veranstaltungen für Familien und Sport, Wasserwachttürme, Umkleidekabinen am Strand etc. diskutiert, sollte dies im Hinterkopf haben. Die Gelder, die da fehlen, werden an anderer Stelle aus dem (Schwimmhallen-)Fenster geworfen.

Der Wirtschaftsplan wurde nach einer umfassenden Diskussion erneut mehrheitlich (unter anderem von uns) abgelehnt, es gibt zu viele Fragezeichen und Diskussionen um die Verteilung der knappen finanziellen Mittel.

In den letzten Jahren hat der Werkausschuss dem Eigenbetrieb viel Geld zur Modernisierung/ Umstellung der Buchhaltung bewilligt, damit es zeitnah betriebswirtschaftliche Auswertungen, wie in jedem Wirtschaftsunternehmen üblich, geben kann. Davon ist leider noch nichts zu merken!

Wir hatten mehrfach darum gebeten, Einblick in die dem Werkleiter vorliegenden vorläufigen Zahlen 2020 zu bekommen, dies hat bis heute nicht stattgefunden. Uns ist klar, dass die Planung des neuen Jahres schon seit Jahrzehnten den Planzahlen des Vorjahres beruht und rein rechtlich niemand verpflichtet ist, tatsächliche, aktuelle Zahlen einzubeziehen!

Allerdings halten wir eine Wirtschaftsplanung für das Jahr 2021 auf Basis der Planzahlen von 2020 (die in Zeiten vor Corona erstellt wurden) ohne einen Abgleich mit den IST-Zahlen des abgelaufenen coronageprägten Geschäftsjahres 2020 (u.a. Gewerbesteuer, Parkplatzeinnahmen, Kurabgabe) für nicht aussagekräftig und aus finanz- und wirtschaftspolitischer Sicht nicht verantwortbar.

Unser Antrag zur Schließung der Schwimmhalle wird trotz der Ablehnung im Werkausschuss Thema in der nächsten Gemeindevertretersitzung sein- wir bleiben gespannt und hoffen, dass genügend Gemeindevertreter Verantwortung übernehmen werden, die längst überfällige Schließung zu beschließen!

Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden!

Mit herzlichen Grüßen im Namen des Vorstandes

 

 

Aktuelles zur Promenade

Der erste Schritt zur Umgestaltung und Sanierung der Strandpromenade ist auf gutem Wege! Nach Jahren des fortschreitenden Verfalls, Flickwerk und kostenintensiver aber wenig nachhaltiger Sanierungsvorschläge des alten Strandzaunes geht es jetzt endlich voran!

Am 23.09.2020 wurde durch die Firma ITT Port Consult GmbH ein Konzept der Gestaltungsmöglichkeiten mit Gabionen vorgestellt (inklusive Bänken, geschwungenen Strandzugangsbereichen, Licht Fahrradständern und vielem mehr) das uns sowohl von der Kostenseite als auch in Punkto Nachhaltigkeit und Haltbarkeit überzeugt hat. Deshalb haben wir in der Gemeindevertretersitzung vom 30.09.2020 einen dahingehenden Antrag eingebracht. (wir haben damals schon darüber berichtet).
Nun sind Gabionen (wie auch Holzzäune) Geschmackssache, aber nach umfangreichen Diskussionen konnte in der Gemeindevertretung eine mehrheitliche Einigung erzielt werden, die aus unserer Sicht sowohl nachhaltig als auch sinnvoll ist:
Im ersten Schritt werden die zerbröselten Zaunelemente durch Gabionen-Grundbausteine ersetzt.
Dazu wird das vorhandene, leicht zum Wasser hin abfallende Küstenschutz-Fundament aus Beton für die Tragfähigkeit der Gabionen verstärkt/ergänzt:

Gleichzeitig wurde beschlossen, den Bürgermeister/ Werksleiter damit zu beauftragen, den gesamten Bereich zeitnah überplanen zu lassen (und nach Fördermöglichkeiten zu schauen) und noch in 2021 ein Gesamt-Gestaltungskonzept vorzustellen (dann mit Bänken, Licht, Eingangsbereichen, stellenweise begrünt/ bewachsen etc.). Dann können einzelne der jetzt schon verbauten (beweglichen) Gabionen-Grundbausteine bei Bedarf versetzt werden, um sich in die Gesamtgestaltung einzufügen.
Wenn man jetzt an der Strandpromenade spazieren geht, kann man sich mit etwas Phantasie schon ganz gut vorstellen, wie es einmal aussehen könnte! Und immerhin- der erste Umsetzungsschritt erfolgte trotz Corona schon innerhalb von 3 Monaten! Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden!

Bleibt gesund!

 

Die LWG

Wir sind der Meinung, dass es auf örtlicher Ebene keine Probleme gibt, die auf parteipolitischer Ebene gelöst werden müssen. Eine politische Links/Rechtseinordnung durch Parteiprogramme und Ideologien zur Bewältigung kommunaler Aufgaben lehnen wir deshalb ab. 
Wir gehen mit einem stark verjüngten Team, mit frischen Ideen, ins Rennen. Komplettiert mit politisch erfahrenen und bekannten Kandidaten.

  

 

 

Warum die LWG wählen?

  

  • Wir sehen uns nicht als Partei
  • Wir wirken seit 1961 als Unabhängige Wählergemeinschaft maßgeblich an der Laboer Kommunalpolitik in der Gemeindevertretung mit.
  • Wir setzen uns ausschließlich für Laboer Interessen und Probleme ein.
  • Wir sind der Meinung, dass sich die Lösung kommunaler Aufgaben nicht an Parteiprogrammen und Ideologien, sondern an den Bedürfnissen der Laboer Bürgerinnen und Bürger orientieren muss.
  • Wir stehen verlässlich zu unseren Planungen und Entscheidungen.
  • Wir gehen mit einem stark verjüngten Team, mit frischen Ideen, ins Rennen. Komplettiert mit politisch erfahrenen und bekannten Kandidaten.

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